People Storys

Gili Meno – Tücken bei der Abreise

Gili Meno – die kleinste der drei kleinen Inseln zwischen Bali und Lombok – ist eine betörende Schönheit. Man kann es kaum anders sagen. Nicht umsonst ist das kleine fast-perfekte Insel-Oval so beliebt bei Honeymoonern. Geradezu verschwenderisch ist die Insel mit Korallen und Muscheln behangen, die als Ketten in den Bäumen und an Hütten hängen. Weiße Strände lassen einen sehnsuchtsvoll Schnurren. Das Meer strahlt postkartenblau. Doch wehe, du willst die Insel wieder verlassen …

Als kleine Untermalung am Rande, an dieser Stelle ein paar Eindrücke von unserer Ankunft auf dem kleinen, paradiesischen Eiland. Nachdem wir dem Meer mit unseren Koffern entstiegen waren, erwarteten uns Pferdekutschen, die uns in unsere Unterkunft brachten. Man beachte meine erwartungsvoll geweiteten Augen und das milde Lächeln (und man ignoriere die Grimasse des Freundes …).

Es folgte eine Kaskade von Höhepunkten. Die Ankunft in unserem hübschen blau-weißen Bungalow, ein leichtes Mittagessen zwischen Blüten und Meeresrauschen …

Ok. Lasst es ganz kurz wirken. Gili Meno ist eine Perle. Und die kleine Schönheit hat außerdem mehr zu bieten, für die, die sich die Mühe machen, hinter die paradiesische Fassade zu schauen. Dennoch kam es so, dass ich nach unserer Rückkehr auf Bali an der Padang Bai so aussah:

In Worten: Fix und fertig. Alias abgekämpft, sonnenverbrannt und ein bisschen runter mit den Nerven. Denn Gili Meno, alias „die Schöne“, macht es ihren Besuchern bei der Heimfahrt nicht gerade leicht. Wobei – die Insel kann dafür eigentlich nichts muss ich fairerweise sagen. Aber am Hafen gerät der arglose Inselbesucher in einen Strudel ineinandergreifender Strukturen, die – sag ich mal – dazu dienen, den fetten Touri-Geldbeutel noch ein bisschen zu schröpfen, bevor er endgültig entschwindet.

Und arglos, das waren wir, der Freund und ich. Vollgesogen wie zwei Schwämme mit schönen Inseleindrücken, köstlichem Essen und malerischen Bildern in unseren Hirnen, zogen wir unsere kleinen Köfferchen am Tag unserer Abreise in Richtung Hafen. Bei unserer Inselerkundung war uns aufgefallen, dass es nurmehr ein Marsch von zehn Minuten von unserer Unterkunft zum Hafen war. Das arme Pferdchen hätte sich also bei unserer Ankunft eigentlich nicht mit uns plagen müssen und wir hätten uns die 100.000 Rupia für die Kutschfahrt eigentlich auch sparen können. Aber hinterher ist man ja immer schlauer, wa.

Nach einem reichhaltigen und ausgiebigen Frühstück schlenderten wir also zum Hafen, hielten hier und da nochmal kurz an, um ein paar Fotos zu machen, die Füßchen nochmal in die Wellen zu strecken und alles nochmal kurz zu genießen, denn wir waren früh dran.

Wie früh, das wurde uns erst richtig klar, als wir am Hafen ankamen. Dort betraten wir mit stolzgeschwellter Brust zielsicher den Laden, in dem man – so dachten wir – unsere Rückreisebillets gegen die papiernen Rückfahrkarten eintauschen konnte. Immerhin hingen Schilder von Wegen „Ticket-Verkauf“ in den Fenstern. Und wir hatten ohnehin ja bereits die Hin- und Rückreise längst in Padang Bai bezahlt. Also alles save.

„You are wrong here“, verkündete uns dann jedoch der Einheimische hinter dem Schreibtisch in jenem Laden. Er würde hier lediglich Tickets für die Weiterreise nach Gili Trawangan verkaufen. Für unsere Tickets müssten wir uns an einen anderen Schalter wenden. Dort müssten wir dann eine „Extra-Fee“ bezahlen.

„Moment, wir haben bereits unsere Rückreise bezahlt!“ monierte ich, doch der Herr hinterm Schreibtisch winkte schon – auffällig geübt – ab. Wir sollten das bitte mit der Dame an „unserem“ Schalter klären. Ich war etwas erschüttert, ausgerechnet auf Gili Meno auf gefühlte deutsche Bürokratie zu stoßen. Die Surfershorts und der Afro des Herrn hinterm Schreibtisch hatten mich hoffen lassen, dass es sich hier um einen lockeren, hilfsbereiten jungen Mann handelte. Weit gefehlt.

Wir seien übrigens eine Stunde zu früh, rief er uns noch beim Rausgehen hinterher. Richtig – auf Gili Meno gehen die Uhren anders, wurde mir wieder schlagartig bewusst. Während für uns nach Bali-Zeit nun 10.30 Uhr war, war es auf Gili Meno tatsächlich jedoch erst 9.30 Uhr. Und unser Schiff, die stolze „Ekayaya“ ging erst um 11 Uhr Gili-Meno-Zeit.

„Unseren“ Schalter fanden wir relativ schnell. Eine Menschentraube hatte sich bereits davor gebildet und mit Schrecken schnappte ich Gesprächsfetzen auf, dass auch hier lediglich Weiterreisetickets nach Gili Trawangan oder Gili Air ausgestellt wurden. Mir stockte kurz der Atem. Als ich mich bei zwei Backpackerinnen erkundigte, die gerade mit hängenden Köpfen vom Schalter zurückkamen, was hier Sache sei, erklärten mir die beiden, man müsse erst nach Gili Trawangan fahren, um sich von dort dann erst zurück nach Padang Bai einschiffen zu können. Ich dachte, ich fiele vom Glauben ab. Die beiden hatten tatsächlich ein Ticket nach Gili Trawangan gelöst, hatten allerdings nicht, wie wir, bereits auf Bali Hin- und Rückreise bezahlt. Atemlos versuchte ich mein Glück dann selbst bei der Dame am Schalter, doch ich erhielt die gleiche Antwort: Nur Weiterreise nach Gili Trawangan oder Gili Air – nix Padang Bai.

Sicherlich waren die beiden anderen Inseln auch eine Reise wert – doch unser Fahrer Wayan war bereits für unsere Rückreise gebucht und würde sicher bald in Padang Bai auf uns warten. Wir weigerten uns jedoch, nochmal ein Ticket zu kaufen. Wir waren direkt von Padang Bai nach Gili Meno gekommen – es musste doch auch einen Weg zurück geben.

Unser ratloser Anblick rief ein niederländisches Pärchen mit einem niedlichen kleinen Jungen auf den Plan, die uns als Leidensgenossen ausgemacht hatten. „Isn’t this a scum?!“ echauffierte sich der blonde Niederländer bei uns. „Ihr wollt doch auch mit der Ekayaya fahren, oder?“ Wir nickten. Den beiden hatte man auch zunächst versucht, die Weiterfahrt nach Gili Trawangan aufzuschwatzen, doch sie hatten etwas vehementer insistiert als wir und schließlich wurde ihnen die kryptische Information über eine gewisse „Extra-Fee“ zuteil, die ihnen doch die Direktverbindung nach Padang Bai ermöglichen könnte. Da klingelte etwas bei mir. „Ja, das hat man uns auch gesagt!“ hakte ich gleich ein. Ob er wisse, wie hoch diese Gebühr sein solle. „250.000 Rupia!“ sagte der Niederländer und rang die Hände.

Auf dem Höhepunkt des Dramas betrat zusätzlich ein britisches älteres Ehepaar die Szene. Die beiden waren ein Klischee auf zwei Beinen. Er, ein älterer braungebrannter Haudegen mit offenstehendem Hawaiihemd und ausgefranstem Strohhut. Sie trug ein knöchellanges Kleid zum breitkrempigen Strohhut, hatte vor Schweiß tropfende graue Ringellöckchen und gerötete Gesichtshaut. Die beiden brachten die nötige Ruhe in die aufgeheizte Situation. Sie ließen sich die Situation kurz erklären vom echauffierten Niederländer und rauften sich dann, zur Beruhigung aller Anwesenden nicht die Haare. „Ja, das scheine schon eine Masche zu sein“, sagte der Engländer zum Niederländer, als dieser erneut „This is scum!“ rief. Aber „well“, sagte dann der Engländer, „I guess, this is part of the fun, isn’t it?“ Die Leutchen hier am Hafen wollten halt auch ihr Stück vom Kuchen abhaben, er persönlich, hätte da nichts dagegen. Solange er hier auf die „Ekayaya“ zusteigen könne, würde er den Einheimischen ihre „Extra-Fee“ schon gönnen. Überdies könne man nun ja ohnehin erst einmal nichts anderes tun, als zu warten, bis es an der Zeit sei.

Ich traute meinen Ohren kaum, als der Engländer sich dann tatsächlich an seine Gattin wandte und zu ihr sagte: „Well, let’s get a cup of tea or something, Darling!“

Und die beiden setzten sich in eines der Hafenlokale, um dort in der brütenden Mittagshitze eine heiße Tasse Tee zu trinken. Well …

Ich war minimal beruhigt. Nur minimal, denn blitzgescheit wie wir beiden nicht waren, hatten wir nur eine bestimmte Menge Bargeld mit auf die Insel genommen. Keine Kreditkarte. Und unsere „bestimmte Menge Bargeld“ hatten wir beim frischen Fisch-Barbecue im Hotel spontan etwas … überstrapaziert, weil der Herr unbedingt noch Barracuda probieren wollte (wobei er sich eine messerscharfe Gräte in die Zunge rammte, aber das ist eine andere Geschichte). Und mit einer „Extra-Fee“ in einer, wie wir fanden, doch ganz enormen Höhe von 250.000 Rupia pro Person, hatten wir vorher auch nicht gerechnet.

Unsere Kehlen waren inzwischen zwar schon staubtrocken, aber wir konnten uns keinesfalls blindlings etwas zu trinken kaufen, denn am Ende würde unsere Rückkehr wegen der zu bezahlenden Extra-Gebühr an zwei Eistee scheitern. Das wollten wir nicht. Also zogen wir uns in den Schatten zurück und fingen hektisch an unser Geld zu zählen.

Was wiederum die Kellner der umstehenden Lokale auf den Plan rief, die inzwischen längst realisiert hatten, dass wir hier planmäßig zu früh gestrandet waren. Dass wir mit Geldscheinen hantierten, war nicht gerade geeignet ihnen klarzumachen, dass wir jetzt gerade nicht zu Mie Goreng in ihrem Lokal aufgelegt waren.

Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich gewahrte, dass wir lediglich knapp 400.000 Rupien im Säckel hatten. Würde also nur einer von uns beiden zurückkehren nach Bali? Kurz bevor ich meinem Freund anbieten wollte, ihn zurückzulassen, siegte doch noch der halbwegs gesunde Menschenverstand. Wir hatten von der Extra-Gebühr nichts gewusst und die Heimreise ja ohnehin bezahlt. Sie müssten also entweder unsere wenigen Kröten annehmen, oder … Pech?

„Also wir machen es jetzt so,“ hakte der wütende Niederländer wieder ein, „Wir warten jetzt, bis wir die ‚Ekayaya‘ sehen, dann gehen wir einfach mit unserem Billet an Bord, auf dem steht, dass wir die Rückreise bezahlt haben. Das muss ja wohl reichen. Dann haben wir eben nicht die Fahrkarte aus Papier. Wir zahlen keine Extra-Gebühr!“

Die Kampfeslust steckte ein bisschen an. Mangels Alternativen schlossen wir uns dem niederländischen Komplott an und gingen in einem kleinen Unterstand direkt am Wasser in Beobachter-Position. Bereit zum Sturm, sollte die „Ekayaya“ am Horizont erscheinen.

Mit uns saßen dort einige Einheimische, die mürrisch aussahen und ganz so, als hätten sie uns durchschaut. Und ein süßes kleines Kind.

Mitleidvoll sah ich eines der armen kleinen Pferdchen in der Sonne stehen. Ob es auch so einen Durst hatte wie ich? Wir wagten trotz unseres heroischen Plans vorläufig nicht, Trinken zu kaufen. (Was ja dämlich war, wir hatten ja ohnehin nicht genug Geld für die Gebühr …)

11 Uhr Gili-Meno-Zeit kam und ging und keine „Ekayaya“ war zu sehen. Wir wurden langsam unruhig, der Niederländer lief schnaubend hin und her wie ein Tiger im Käfig. Aber auch das britische Pärchen war wieder da. Erfrischt vom Tee. Ich fühlte mich sicherer in der Nähe des britischen Indiana Jones, den die Aura eines erfahrenen reisenden Gentlemans umgab.

Und dann plötzlich ertönte von der Straße her eine kehlige Stimme, die laut „Ekayaya!“ rief. Wir alle stürzten auf die Stimme zu und erkannten den Käpt’n, der uns bereits auf der Hinfahrt mit dem kleinen Transfer-Boot an Land gebracht hatte. Ihm sollten wir unsere Billetts uns Ausweise zeigen, dann bekämen wir unsere Fahrkarten – nach Padang Bai. Mein Herz machte einen Hüpfer.

Dann sah ich andere Touristen ihre Geldbörsen öffnen und dem Kapitän Geldscheine in die Hand drücken.

Und mein Herz setze einen Schlag aus.

Als wir an der Reihe waren, nahm ich noch einmal meinen Mut zusammen, um zu fragen, warum denn bitte eine „Extra-Fee“ fällig würde. „For Transport to the ‚Ekayaya'“, sagte der Käpt’n. Aber das Transport-Boot habe uns doch auch bei der Hinreise nichts gekostet, warf ich ein. „For Arrival it’s free“, sagte der Kapitän wiederum. Mist. Wie viel es denn koste, fragte ich kleinlaut.

„25.000 Rupia per person.“

„25.000?“

„Yes.“

Mein Magen entkrampfte sich. Es waren nur 25.000 Rupia … wir waren nicht ruiniert. Und ich musste auch den Freund nicht robinsoncrusoemäßig auf der Insel zurücklassen.

„Well, ok, I guess, it’s part of the fun, right?“ flötete ich großspurig und gab dem Kapitän seine „Extra-Gebühr“. War aber in Wirklichkeit einfach nur erleichtert.

Kurz darauf bestiegen wir also das kleine schaukelnde Bötchen, das uns zur „Ekayaya“ bringen würde. Alle darin sahen sichtlich erleichtert aus, sogar der Niederländer.

Und langsam war ich dann auch wieder so versöhnlich gestimmt, dass ich Gili Meno etwas wehmütig nachschauen konnte. Ach, es war ja doch schön gewesen.

Und dann nahm uns die stolze „Ekayaya“ wieder in Empfang. Die sich „Speedboat“ schimpfte, aber gar nicht sooo schnell war, wie mein Freund über den Heckmotoren die Augen rollend feststellte. Was mir in diesem Moment aber völlig schnuppe war. Wir waren auf dem Schiff und Wayan würde nicht einsam weinend am Hafen von Padang Bai vergeblich auf uns warten müssen.

An der „Ekayaya“ angekommen, scheuchte uns der Käpt’n laut und herrisch auf. Wir mussten uns beeilen, bevor die Wellen zu stark wurde. Ich ließ mich gehorsam scheuchen, doch noch bevor wir an Bord gehen konnten, wurde mein Held, der britische Indiana Jones, entzaubert. Mit hochrotem Kopf schrie er den Kapitän an, wie er dazu komme in einem solchen Ton mit ihm zu reden. „That’s yelling!“ rief der Brite wild gestikulierend. So habe noch nie zuvor jemand mit ihm geredet, was das denn für eine Art sei. Der Kapitän beeilte sich, sich zu entschuldigen und den wütenden Briten an Bord der „Ekayaya“ zu bringen, doch der Brite tat sich eher schwer damit, die Entschuldigung anzunehmen.

Ich war ein bisschen enttäuscht, zugegeben.

Wir bestiegen dann das glühend heiße Oberdeck der Ekayaya und bedeckten unsere Häupter vor der Hitze. Oben wurde auch eiskalte Coca Cola verkauft, die wir uns gierig in den Hals schütteten. Dann drehte der „Ekayaya“-Matrose, der oben bei uns nach dem rechten sehen sollte, Elektro-Mucke auf und die „Ekayaya“ machte Fahrt. Eine knappe halbe Stunde hatte die Fahrt nach Gili Meno gedauert – genau richtig.

Gut gelaunt ließen wir unsere nackten Füße im Fahrtwind schaukeln und genossen die Partystimmung an Bord.

Wir genossen sie eine halbe Stunde. Wir genossen sie eine Stunde. Und dann wurde es schwierig.

Es zeigte sich, dass wir nicht non-stop nach Padang Bai zurückfuhren, wie gehofft. Sondern wir sammelten alle Touris von Gili Trawangan und Gili Air ein. Bis diese an Bord waren, dauerte das ebenfalls ewig. Ein Mal schwankten wir etwa 20 Minuten auf hoher See, bis ein Ankerplatz am Hafen frei wurde. Und allmählich, ja ganz allmählich, fing die Gesichtshaut zu spannen an. Das Lächeln wurde von der Sonne allmählich eingebrannt. Was ja lieb gemeint, aber doch schmerzhaft ist. Ich bin auch nicht so die Heldin mit Sonnenlicht und so. Ich bin eher Typ Lichtschutzfaktor-50-immer-im-Anschlag und Lieber-vornehme-Blässe-statt-schmerzende-Röte. Aber zwischen dem heißen Blech auf dem Deck der „Ekayaya“ und der knallenden Mittagssonne streckte selbst mein Lichtschutzfaktor 50 die Waffen.

Gut durchgebraten wankten wir zwei Stunden später also Wayan entgegen, der schon aufgeregt auf uns wartete und selber die Zeitverschiebung vergessen hatte. „Oh, red lobster!“ lachte er und klopfte sich auf die Schenkel. Wir lächelten immer noch – das Grinsen war ja schließlich eingebrannt.

In Wayans Toyota hatte er für uns schon ganz mütterlich eisgekühlte Tücher und Wasser bereit gestellt. Ich schwöre, es gab ein zischendes Geräusch, als wir die Tücher auf unsere Gesichter legten. Außerdem wurden wir noch liebevoll mit den leckeren süßen Minibananen und Drachenfrüchten versorgt, was mich dann doch wieder innerlich zufrieden machte und mich die ganze Sache bald darauf mit Humor nehmen ließ.

Falls es euch also dereinst mal nach Gili Meno verschlägt (oh, und das sollte es!) und ihr bei der Hinreise etwas von einer „Extra-Fee“ munkeln hört – no Panic! Es sind nur lausige 25.000 Rupien. Kauft euch etwas Kaltes zu trinken und schaut in einem der Hafen-Lokale aufs Meer.

Und zur Not:

Well, it’s just part of the fun, isn’t it?

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*